Our Alumni: Chris Stapelfeldt

Our Alumni: Chris Stapelfeldt

“For me, the feeling of community was the best part.”

Chris Stapelfeld is a student of political science and sociology at Mainz University and a three-time-veteran of MEU Mainz. His journey started, when he first took part in 2014 as part of a seminar at Mainz University. Immediately, he was hooked: “It was so much fun. Of course I wanted to join MEUM again”, he says. Then, he had participated as a Journalist, writing daily features for the ‘Mercury’. He liked it a lot, but could not shake the feeling that he had not seen it all, yet. That is why he reapplied as an MEP one year later and filled the role of a member of the right wing. “That was a special challenge because my personal political position is completely different”, he sums up one of the biggest challenges of any MEU – wrapping your head around a complex political issue from a standpoint that you do not necessarily share. However, he had entered the ring well prepared. “It is really important to be prepared properly in order to have a discussion with the other participants”, Chris advises. For him, his thorough preparation paid off: He was surprised by how easily the discussions evolved and how engaged the other participants were. “Everyone took his position seriously and had great arguments to support it”, Chris recalls and adds about his personal learning-experience during the discussions: “I learned to develop a position and forward my arguments within the discussions.” Summing up his experience of three years, he says: “For me, the feeling of community was the best part.” We could not agree more. Moreover, you can take Chris’ word on that, especially considering he pondered applying for a fourth time, even in the middle of writing his Bachelor-Thesis.


Unsere Alumni: Christoph Stapelfeldt

“Das Beste war für mich das ‘Wir-Gefühl’”

Chris Stapelfeldt ist ein Student der Politikwissenschaften und der Soziologie an der Universität Mainz und außerdem ein Veteran von drei Jahren MEUM. Seine Reise begann 2014 als er an seiner ersten Simulation im Rahmen eines Seminars teilnahm. Sofort war er Feuer und Flamme: “Es hat so viel Spaß gemacht. Selbstverständlich wollte ich wieder bei MEUM dabei sein”, sagt er. Damals hatte er als Journalist teilgenommen und täglich Artikel für den ‘Mercury’ geschrieben. Es gefiel ihm sehr, doch er konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass es noch mehr zu sehen gab. Deshalb bewarb er sich ein Jahr später als MEP und erhielt die Rolle eines Abgeordneten des rechten Flügels. “Das war eine besondere Herausforderung, weil meine eigene politische Einstellung komplett entgegengesetzt ist”, summiert er eine der größten Herausforderungen jeder MEU – sich in ein komplexes politisches Thema einzuarbeiten und eine Position zu vertreten, die man nicht unbedingt teilt. Aber er war gut vorbereitet. “Es ist sehr wichtig, ordentlich vorbereitet zu sein, sonst kann man mit den anderen Teilnehmern nicht richtig diskutieren”, rät Chris. Für ihn zahlte sich die Vorbereitung aus und er war positive überrascht, wie leicht sich eine lebendige Debatte entfaltete. “Jeder nahm seine Position ernst und hatte gute Argumente für sie”, erinnert sich Chris und fügt über seine persönliche Lernerfahrung hinzu: “I habe gelernt, eine Position zu formulieren und meine Argumente in die Debatte einzubringen.” Und dann fasst er seinen Eindruck von drei Jahren MEU Mainz zusammen: “Das Beste war für mich das ‘Wir-Gefühl’.” Dem können wir nur zustimmen. Doch ihr müsst euch nicht auf unser Wort verlassen: Chris hatte auch dieses Jahr lange überlegt, sich trotz Bachelorarbeit noch einmal zu bewerben – für Runde vier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.